Freitag, 14. November 2014

Köln Rheinauhafen im Panorama - Nachbrenner

Nach meinem letzten Besuch am Kölner Rheinufer hatte ich es schon geahnt, dass ich noch einmal wieder kommen müsste. Nachdem ich die Panoramas erstellt hatte, waren mir die Bild-Übergänge in den Wasserwellen des Rheins oft störend aufgefallen. Eigentlich logisch. Wie sollte das auch besser gehen, da das Wasser ständig in Bewegung ist? Nun ja, die Lösung liegt eigentlich auf der Hand: statt die Wellen durch kurze Belichtungszeiten einzufrieren, können sie auch durch Langzeitbelichtung scheinbar geglättet werden.  Somit war ich am letzten Wochenende erneut vor Ort, diesmal nur mit dem FA 43mm und einem ND-Filter 3.0 ausgestattet, dazu natürlich noch mit einem Stativ.

Ein Problem der Langzeitbelichtung: die Schiffe werden (bewegungs-) unscharf
Ich war ein wenig spät dran und die Sonne beschien nicht mehr die Häuserfronten zur Rheinseite. Ein bedeckter Himmel sorgte für angenehmes, herbstliches Licht ohne übermäßige Kontraste. Die einzelnen Aufnahmen sind alle im manuellen Programm entstanden, bei Blende 5.6 und 8 Sekunden Belichtungszeit. Vielleicht hätte ich sogar länger belichten sollen, um das Wasser noch mehr zu glätten. Letztendlich sind zwei Panoramas entstanden, mit denen ich soweit zufrieden bin:

Rheinauhafen mit dem Ufer der Pollerwiesen im Vordergrund als grüne "Klammer"

Die dezentere Variante ohne Ufer ist mein persönlicher Favorit und Kandidat für den Druck.

Wer möchte, kann die Panos in leicht höherer Auflösung bei OneDrive betrachten.



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