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Es werden Posts vom September, 2015 angezeigt.

[NMZ] Fisheye Berlin

Erste Station für das Fisheye: das Sony Center am Potsdamer Platz Vergangene Woche war ich einige Tage dienstlich in Berlin. Am Anreisetag hatte ich mir extra frei genommen, so dass nach meiner Ankunft am Mittag ein wenig Zeit für die Fotografie blieb. Mit im Gepäck war meine PENTAX K-5 IIs sowie mein geliebtes Fisheye Zoom DA 10-17 als einziges Objektiv. In der Stadt tue ich mich mit dieser Linse richtig schwer, da der Fischaugen-Effekt bei eigentlich geradliniger Architektur wenig natürlich wirkt und schnell zur Effekthascherei verkommt. Gesucht sind also für das Fisheye mehr organisch wirkende Motive, die in einer Stadt nicht so einfach zu finden sind. Erste Anlaufstation in Berlin war das Sony Center mit seiner ovalen Grundform und dem spektakulären aufgefächerten Zeltdach aus Stoffbahnen. Einmal am Potsdamer Platz ging es dann mit dem schnellsten Aufzug Europas auf die Aussichtsplattform des Panoramapunkts . Der Rundumblick ist wirklich beeindruckend, allerdings durch die

[NMZ] Brugge opnieuw

Und wieder Brügge im Blog. Zum dritten, vierten Mal? Ich weiß gar nicht mehr. Jedes Mal versuche ich mir etwas neues auszudenken, wie ich mich der Stadt fotografisch nähern kann. Diesen Sommer war es mal die Tageszeit. Zweimal hab ich es geschafft, mich früh am Morgen aufzumachen und so gegen sechs Uhr in der scheinbar menschenleeren Stadt einzutreffen. Die Ausrüstung war dabei bunt gemischt (Pentax und Olympus). Und ich glaube, es ist gar nicht so einfach bei den heruntergerechneten Fotos im Blog zu erkennen, welches System bei welchem Foto zum Einsatz kam, oder? Oh weh, nach der Durchsicht der Fotos oben sehe ich, dass eigentlich nur eins von der Olympus stammt. War jetzt eigentlich gar nicht meiner Absicht ;-). Daher noch zumindest ein Schnappschuss als Nachschlag von der OMD ...

Buchtipp: Die kreative Fotoschule

Die kreative Fotoschule - Fotografieren lernen mit Markus Wäger . Das ist der genaue Titel des Buches, welches ich mir vor einigen Wochen gekauft habe und das sich in erster Linie an fotografische Einsteiger wendet. Als Einsteiger mag ich mich eigentlich nicht mehr sehen, dafür bin ich schon zu lange mit der Kamera unterwegs. Die Auswirkungen von Zeit, Blende, ISO, Brennweite, Distanz, Perspektive usw. sind mir im Grunde klar. Auch bilde ich mir ein, relativ bedacht zu Werke zu gehen und Regeln der Bildkomposition einigermaßen routiniert umsetzen zu können, sogar in mancher Schnappschuss-Situation. Warum also ein Einsteiger-Buch? Ich war neugierig. In den letzten Wochen habe ich mich intensiver mit dem Micro Four-Thirds System auseinandergesetzt, dabei einen Erfahrungsbericht zur Lumix GM1 von Markus Wäger auf seinem Blog gelesen. Ich bin dort hängen geblieben, hier und da im Blog gestöbert und dann auf sein Einsteigerbuch " Die kreative Fotoschule " aufmerksam geworden.