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Blick in meine Vergangenheit - Pentax K10D

In den letzten beiden Jahren habe ich mein Sammlerherz entdeckt. Ich suche nicht mehr nach PENTAX Kameras und Objektiven zur scheinbaren Optimierung meines Portfolios, sondern einfach nur noch aus Nostalgie Gründen. Ich muss keine Gründe mehr anführen, dass ich die eine Kamera oder das andere Objektiv zur Verbesserung meiner Fotografie brauche. Das war meist vorgeschoben, wie ich mittlerweile erkannt habe. Sammeln heißt für mich einfach Haben-Wollen . Wobei das für mich nur klappt, weil alte PENTAX Kameras mittlerweile so günstig am Gebrauchtmarkt zu bekommen sind. Und so haben eine K-01, eine K20D und zuletzt eine analoge P30 und eben die K10D ein neues Zuhause in meinem Fotoschrank gefunden. Wer sich übrigens noch von einer kleinen Q trennen mag, darf mich gerne kontaktieren.   K10D mit FA 35-70mm Objektiv Die K10D (vorne) ist massiger, wirkt aber im Vergleich zur KP gedrungener wegen ihrer abgerundeten Formen. Die KP (hinten) ist zwar kompakter, dafür dominiert der Sucherbuckel.   
Letzte Posts

Auf ein Wiedersehen

Selber Schuld. Im vorletzten Post hatte ich mich noch sehr über das FA31 gefreut. Ich verehre zwar meine Limited Objektive, aber ich fasse sie auch nicht mit Samthandschuhen an. Das 31er musste dies leider im Sommerurlaub leidlich erfahren, als es auf einem Stativ montiert unfreundlich vom Wind umgerissen wurde und auf felsigen französischen Grund aufschlug. Zunächst sah alles nur nach einem kosmetischen Fehler an der Gegenlichtblende aus, jetzt hakt aber der Fokusring. Ich vermute, dass ein Zahnrad im Fokus-Antrieb gebrochen ist. Grund genug einmal einen für mich "neuen" PENTAX Service Partner auszuprobieren. Anfang der Woche ging das Objektiv nach Lübeck zur Kamerazeit . Meine letzten Erfahrungen mit dem Reparaturservice Maerz in Hamburg waren so bescheiden, dass ich jetzt mein Glück (und das des Objektivs) im noch höheren Norden versuche. Die ersten Kontakte per Mail und Telefon war schon einmal sehr positiv, und auch die Reparaturkosten scheinen stimmig. Damit das FA31 n

Groeten uit Rotterdam - Ricoh GR IIIx im Praxistest

Mit dem Titel dieses Beitrags hatte ich meine Mühe. Er hätte eigentlich heißen müssen: Wie ich mir spontan die Ricoh GR IIIx gekauft habe, nachdem ich aus dem Fujifilm System ungeplant ausgestiegen bin, und die kleine Ricoh mich dann auf einen ersten Städtetrip nach Rotterdam begleitet hat. Aber der Titel wäre wohl zu lang gewesen.

Endlich komplett! Pentax Limited, (m)eine Liebesgeschichte ...

Ich erinnere mich, wie ich vor vielen Jahren zur Geburt meines ersten Sohnes Simon in die digitale Spiegelreflexfotografie mit einer PENTAX K-10D eingestiegen bin. Zuvor war ich noch sporadisch mit einer analogen SLR von Minolta unterwegs. Ich nutzte bereits Digitalkameras, zuletzt die zu ihrer Zeit wirklich hervorragende Minolta Dimage A1. Diese bot viele innovative Feature, aber eben als Bridgekamera mit Superzoom keine Möglichkeit zum Objektivwechsel. Nach intensiver Nutzung auf vielen Reisen versagte dann der Sensor. Totalschaden. Aber Sony als neuer Eigner der Minolta bzw. Konica Kamerasparte regulierte den finanziellen Schaden komplett und  so stand das Budget bereit für den Einstieg bei PENTAX und damit in das Lager digitaler Systemkameras.  Zu dieser Zeit hatte ich noch nie etwas von Limited Objektiven gehört und keine Ahnung, wie diese meine Sicht auf das Verhältnis von Kamera und Objektiv verändern würden (natürlich zugunsten letzteres). 

Maximal belanglos

Belanglos? Mit Bedeutung! Eingang zum Japanischen Garten in Leverkusen Nach fast einem Jahr erst ein neuer Post, das hätte ich im letzten April auch nicht gedacht. Aber ich hätte auch nicht gedacht, dass die Pandemie uns weiter begleitet und dass so viele Menschen auf eine schützende Impfung verzichten würden. Oder dass ein Irrer in Russland einen brutalen Krieg in der Ukraine beginnt. Ganz schön heftiger Start eines Artikels für meine Verhältnisse, nicht wahr? Also drehe ich ab, wohin es auf  diesem Blog eigentlich gehen sollte: Fotografie und PENTAX.