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Groeten uit Rotterdam - Ricoh GR IIIx im Praxistest

Mit dem Titel dieses Beitrags hatte ich meine Mühe. Er hätte eigentlich heißen müssen: Wie ich mir spontan die Ricoh GR IIIx gekauft habe, nachdem ich aus dem Fujifilm System ungeplant ausgestiegen bin, und die kleine Ricoh mich dann auf einen ersten Städtetrip nach Rotterdam begleitet hat. Aber der Titel wäre wohl zu lang gewesen.
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Endlich komplett! Pentax Limited, (m)eine Liebesgeschichte ...

Ich erinnere mich, wie ich vor vielen Jahren zur Geburt meines ersten Sohnes Simon in die digitale Spiegelreflexfotografie mit einer PENTAX K-10D eingestiegen bin. Zuvor war ich noch sporadisch mit einer analogen SLR von Minolta unterwegs. Ich nutzte bereits Digitalkameras, zuletzt die zu ihrer Zeit wirklich hervorragende Minolta Dimage A1. Diese bot viele innovative Feature, aber eben als Bridgekamera mit Superzoom keine Möglichkeit zum Objektivwechsel. Nach intensiver Nutzung auf vielen Reisen versagte dann der Sensor. Totalschaden. Aber Sony als neuer Eigner der Minolta bzw. Konica Kamerasparte regulierte den finanziellen Schaden komplett und  so stand das Budget bereit für den Einstieg bei PENTAX und damit in das Lager digitaler Systemkameras.  Zu dieser Zeit hatte ich noch nie etwas von Limited Objektiven gehört und keine Ahnung, wie diese meine Sicht auf das Verhältnis von Kamera und Objektiv verändern würden (natürlich zugunsten letzteres). 

Maximal belanglos

Belanglos? Mit Bedeutung! Eingang zum Japanischen Garten in Leverkusen Nach fast einem Jahr erst ein neuer Post, das hätte ich im letzten April auch nicht gedacht. Aber ich hätte auch nicht gedacht, dass die Pandemie uns weiter begleitet und dass so viele Menschen auf eine schützende Impfung verzichten würden. Oder dass ein Irrer in Russland einen brutalen Krieg in der Ukraine beginnt. Ganz schön heftiger Start eines Artikels für meine Verhältnisse, nicht wahr? Also drehe ich ab, wohin es auf  diesem Blog eigentlich gehen sollte: Fotografie und PENTAX.

Von Engeln und dem Sensenmann

Engelsfigur auf Melaten Ostermontag und Aprilwetter. Schnee, Regen, Sonne. Alles innerhalb einer Stunde bei einem kurzen Spaziergang über Melaten. Meine letzten Besuche ( mit  und  ohne  Schnee) sind jetzt bereits über sechs Jahre her, also war es Zeit, diesem wunderbaren ruhigen Ort einen erneuten Besuch abzustatten. 

[Objektiv gesehen] PENTAX-D FA 24-70mm F2,8 im Praxistest

Ein Objektiv für alle Fälle? PENTAX-D FA 24-70 F2.8 Lange hatte ich mit dem Gedanken gespielt, diesen Sommer obsiegte die Neugier und ich habe es getan: die Anschaffung des DFA 24-70 mm von PENTAX. Das Objektiv weiß im Volumen und Gewicht ähnlich zu beeindrucken wie mit seinem vollen Titel: HD PENTAX-D FA  24-70mm F2.8  ED SDM WR . Das 24-70 tritt an, mein bisheriges DFA 28-105 Standard Zoom zu verdrängen. Schauen wir mal in diesem Blog Post, ob es geklappt hat.