Montag, 4. März 2019

Lebenszeichen

Auch in 2019 bleibt PENTAX meine fotografische Heimat

Nachdem Ricoh in den letzten Wochen endlich mal wieder einige Hardware Neuankündigungen raus gehauen hat, möchte ich mich ebenfalls mit diesem Post im Jahr 2019 zurückmelden. Wohl wissend, dass Posts mit dem bedeutungsschwangeren Wort Lebenszeichen im Titel zumeist das Ende eines Blogs vorwegnehmen. Wollen wir mal nicht das Schlimmste annehmen. Daher spare ich mir das übliche Palaver über mangelnde (Frei-) Zeit, andere Prioritäten im Leben et cetera pp. und schreibe einfach mal runter, was mir aktuell in Bezug auf das fotografische Hobby im Allgemeinen und Ricoh respektive PENTAX im Speziellen durch den Kopf geht.
Dazu gibt es ein paar Fotos aus den ersten Tagen des Jahres. Ja, ich fotografiere noch, sogar mehr denn je.

Köln vor der Nacht | 20s | f/16 | ISO 100 | 20mm | K-1

Erst einmal freue ich mich. Und zwar darüber, dass Ricoh dieses Jahr wohl mehr neue Hardware veröffentlichen wird als im Vorjahr. Zum einen rundet das DA* 11-18mm F2.8 die Sternchen-Reihe lichtstarker Linsen in der APS-C Linie nach unten ab. Damit hatte ich kaum mehr gerechnet, dass tatsächlich für den kleineren Sensor unterhalb der K-1 noch neue Objektive kommen.

Dazu dann noch eine Neuauflage des FA 35mm 2.0 als HD Version, wahrscheinlich günstig in der Umsetzung, da es zum Vorläufer kaum Veränderungen gibt. Insbesondere werkelt noch das alte AF-Antriebskonzept über den Autofokus-Motor in der Kamera. Dafür wurde das Objektivgehäuse soweit wie möglich an das aktuelle Design angepasst, und die Vergütung der Frontlinse optimiert. Wenn ich nicht schon bereits das ältere FA 43mm im Bestand hätte, würde ich wohl zum 35er hinüberschielen. Ich hatte es vor Jahren bereits an der K-5 und habe es sehr geschätzt, kompakt und relativ lichtstark.

Dom und Hohenzollernbrücke in der Nacht | 30s | f/16 | ISO 100 | 200mm | K-1
Durchblick im Wald | 1/100s | f/2,5 | ISO 400 | 77mm | K-1
Liebesbekundung | 1/125s | f/4 | ISO 100 | 77mm | K-1

Worüber ich mich besonders freue (und hier Ricoh richtig die Daumen drücke), ist die Veröffentlichung der neuen Ricoh GR III für den März. Bereits zur Photokina im letzten Herbst bekamen wir in Köln einen Mock-Up zu sehen. Ich bin ehrlich überrascht, dass kein halbes Jahr später das fertige Produkt zu kaufen sein wird. Das ist gerade mal zwei Blog-Posts her ;-)

Meine alte GR der ersten Generation habe ich bis heute immer wieder einfach so in der Jackentasche für kleine Ausflüge dabei. Wer mit dem Blickwinkel des gemäßigten Weitwinkel (28mm auf KB) zurecht kommt, findet mit der GR weiterhin einen kompakten Begleiter, der es locker in Sachen Bildqualität mit den meisten Systemkameras und ganz sicher allen Kompaktkameras aufnehmen kann. Ich hoffe wirklich, dass Ricoh hier an die Erfolge der GR I und II anknüpfen kann.

Im eigenen Windkanal | 1/40s | f/4 | ISO 1600 | 18,3mm | GR
Neugier genügt | 1/15s | f/4 | ISO 3200 | 18,3mm | GR

Nein, kein Jux, die GR III wird toll. Auf dem Papier bedeutet sie eine behutsame Weiterentwicklung an genau den richtigen Stellen. Ja, auch ich hätte mir ein Klapp-Display gewünscht, vielleicht auch einen elektronischen Sucher, aber das hätte doch eine erhebliche Revolution des GR Kamera-Designs erfordert und wahrscheinlich das Hosentaschen-Format gekostet. Noch weiter oben auf meiner GR Wunschliste stand ein Touch-AF sowie ein beweglicher Sensor für längere Verschlusszeiten und Sensor-Reinigung (wer die Staub-Thematik der GR kennt, wird wissen warum). Und genau das liefert Ricoh jetzt auch.

Dazu wird das Gehäuse noch kompakter, was ich gerade wegen der Sensor Stabilisierung erstaunlich finde. Hätte es für mich aber auch nicht bedurft und ich hoffe, dass die neue sich weiter so gut greifen lässt wie die beiden letzten Vorgänger. Ein elektronischer Sucher und/oder klappbares Display darf dann gerne in der nächsten GR eingeführt werden ... Ich hoffe auf jeden Fall, dieses Jahr die Chance zu erhalten, die GR III einmal zu testen und gegen meine alte GR antreten zu lassen. Gerade vom Autofokus erhoffe ich mir mehr Zuverlässigkeit und durch das Touch-Display einen ungemeinen Komfortgewinn bei der Fokus-Anwahl. Dazu noch eine flotte Bedienung und verbesserte High ISO Leistung, und für mich stimmt alles.

Rosenkai in Brügge bei Dämmerung | 1/40s | f/2,8 | ISO 3200 | 18,3mm | GR
Chocolaterie in Brügge | 1/100s | f/5 | ISO 100 |  18,3mm | GR

Einen ersten Eindruck zur GR III konnte bereits Patrick Ludolph  auf seinem YouTube Kanal Neunzehn72 veröffentlichen, welches ich gerne an dieser Stelle einbetten möchte. Patrick hat in meinen Augen das Wesen der GR richtig verstanden. Oder besser gesagt so, wie ich es auch verstehe. Das freut mich um so mehr, als dass Patrick als bekennender Leica Fan sicher keine besondere Nähe zu Ricoh bzw. PENTAX als Marke nachgesagt werden kann.



Was gibt es sonst zu berichten? Anders als man vielleicht auf Basis meiner Blog Veröffentlichungen vermuten darf, betreibe ich mein Hobby weiter mit größter Freude. Ich habe gerade im letzen halben Jahr noch einmal etwas herum experimentiert mit kompakter Kamera-Hardware. Die GR ist vieles, aber sicher nicht die ideale Familien-Kamera, die auch gerne meine Frau zur Hand nimmt, um schnell einen Schnappschuss oder ein kurzes Video aufzunehmen.

Dafür hat früher immer unsere Sony RX100 (die erste Version) gedient, die aber in Rente geschickt werden musste wegen Ausfallerscheinungen. Im letzten Herbst hatten wir dann kurz als Nachfolger die RX100 III in zwei Kurzurlauben ausprobiert, aber irgendwie stimmte die Chemie nicht recht, auch wenn die Bildergebnisse überzeugen konnten. Ich denke, es lag tatsächlich am Fehlen des Touch-Displays, an das man sich so sehr über die Smartphones gewöhnt hat. Technisch finde ich die RX100 Reihe wirklich faszinierend. In so einem kleinen Gehäuse noch einen ausklappbaren elektronischen Sucher nebst einem Mini-Blitz unterzubringen, ist wirklich höchste Ingenieurkunst.

Sony RX100 M3 vis-à-vis PENTAX K-1 | 15s | f/2,8 | ISO 200 | 18,3mm | GR

Weiterhin nutzen wir eine Olympus E-M10 II als kleines fotografisches Besteck. Ich bin immer noch von dem MFT System sehr angetan, zumal der Sensor deutlich mehr Spielraum erlaubt, als die der kleineren Kompaktkameras. Zwar war ich mal kurz im Herbst versucht, dass gesamte System zugunsten eines aktuelleren RX100 Modells abzustoßen, und hab tatsächlich einige Objektive verkauft, aber zum Glück kam ich noch rechtzeitig zur Besinnung. Auch lieben meine Kinder die kleine Olympus, während sie um meine PENTAX K-5 IIs einen Bogen machen, die ich ihnen immer alternativ zum Fotografieren im Urlaub anbiete. Es scheint derzeit so, dass ich meine Liebe zu PENTAX nicht in der Familie weitergeben kann. Aber OK, es kann sich bisher auch keins meiner Kinder für Schalke 04 begeistern. Was diese Saison aber auch ein schweres Unterfangen ist.

Insbesondere meine kleine Tochter hatte im letzten Jahr viel Interesse am Fotografieren gezeigt. So brachte dann das Christkind zu Weihnachten eine gebrauchte Panasonic Lumix GF6 mit Selfie-über-Kopf-Klapp-Display. Was für ein Spaß! Unsere ersten expliziten Vater-Tochter-Foto-Exkursionen haben wir auch schon bestritten, ich bin mal gespannt, wie lange die Begeisterung bei ihr anhält. Warum die Lumix? Sehr einfache (Touch) Bedienung und sehr günstig gebraucht zu bekommen, so dass es nicht so weh tuen wird, falls ihr die Kamera kaputt gehen wird.

Volle Konzentration - meine Tochter mit ihrer ersten Kamera | 1/400s | f/2,8 | ISO 200 |  60mm | G81
Heidenspaß mit Selfie-Klapp-Display | 1/60s | f/5,3 | ISO 4000 |  26mm | GF6
"Schwärmerei" - Gelungener Bildaufbau für eine Achtjährige, oder? |
1/100s | f/4 | ISO 250 | 45mm | GF6

Vor der Entscheidung für die GF6 hatte ich mir noch ein paar andere MFT Kameras parallel angeschaut, so dass zeitweise fünf Gehäuse im Bestand waren. Einmal auf den Geschmack gekommen, hab ich mir dann im neuen Jahr das Lumix System noch einmal genauer angeschaut. Es gab ein kleines Zwischenspiel mit einer gebrauchten Panasonic Lumix G80 (baugleich G81 in Deutschland). Ein tolles Gerät, das sehr viel Kamera fürs Geld bietet, u.a. mit 5-Achsen-Stabilierung des Sensors, schwenkbaren Monitor, OLED Sucher sowie vielen 4K Foto- und Videofunktionen. Der gedämpfte, mechanische Verschluss ist ein Genuss für die Ohren, im Lautlos-Modus und elektronischem Verschluss ist dann sogar lautloses Fotografieren möglich.

Richtig überrascht haben mich die 4K Foto Funktionen. Ich hatte früher schon mal darüber gelesen und sie als Spielerei für mich abgetan. Jetzt in der Praxis kann ich aber bspw. dem 4K Burst Modus einiges abgewinnen. Die Kamera nimmt dabei ständig temporär ein 4K Video bei 60 Bilder/Sekunde auf. Wird der Auslöser gedrückt, wird eine Sekunde vor dem Auslösen bis eine Sekunde danach ein Zwei-Sekunden-4K-Video dauerhaft auf die Karte gespeichert. In dem Video aus 120 Einzelbildern können dann bequem die "richtigen" Momentaufnahmen als einzelne JPEGs mit 8 Megapixel Bildauflösung extrahiert werden. Das klappt von der Bedienung super in der Kamera, aber auch nachträglich in Lightroom.

Sprung aus 4K Foto-Burst | 1/1000s | f/2,0 | ISO 800 | 25 mm | G80
Action mit Glück und Verstand geht auch ohne 4K Foto Funktion | 1/500s | f/6,3 | ISO 800 | 200 mm | K-1

Aber meine Olympus für die Panasonic Lumix G80 hergeben? Nein, dafür ist die Olympus viel zu schnucklig und vor allem noch kompakter. Und noch eine dritte MFT Kamera in unserem Haushalt war nicht zu argumentieren. Was fehlte, war immer noch der Ersatz für die RX100 als Familien-Knipse, die schnell zur Hand ist und von jedem Familienmitglied leicht zu bedienen ist.

Seit letzter Woche probieren wir es jetzt mit einer gebrauchten Panasonic Lumix LX15. Diese bringt wie die G80 auch 4K Video (allerdings gecroppt) und vor allem die 4K Foto Funktionen mit. Dazu gibt es ein Über-Kopf-Klapp-Display mit Touch-Bedienung, so wie ich es haben wollte. Allerdings verzichtet die LX15 auf einen zusätzlichen Sucher. Das Ganze kommt in einem sehr hochwertigen Gehäuse, welches ein klein wenig größer als die Sony RX100 Modelle aufträgt.

Bildqualität, Ausstattung und Bedienung scheinen zu stimmen. Die Blendenzahl wird über ein eigenes Blendenrad um den Objektivtubus mit Rastung eingestellt, was aber zunächst cool klingt, ist in der Praxis gar nicht so hilfreich wie gehofft. Zum einen gilt die Einstellung nur im M und A Belichtungsmodus, zum anderen ist die Einstellung bei einem Zoom mit variabler Blendenzahl etwas befremdlich, wenn die 1,4 Lichtstärke der Leica Optik (die prominent per Aufkleber auf der Kamera beworben wird) nur in der 24 mm Weitwinkel Stellung gilt. Bereits bei 31 mm erreicht sie einen Wert von 2,8, da hilft es auch nicht, wenn der kleinere Wert am Blendenrad vorgewählt ist.

Lumix LX15 in Probezeit als unsere neue Familien-Kamera | 1/200s | f/8 | ISO 100 |  105mm | K-1 
Auch die Lumix LX15 hat ein prima Klapp-Display für Selfies | 1/60s | f/1,4 | ISO 250 | LX15

Auch wenn es hier im Beitrag bisher nicht deutlich wurde, aber am meisten fotografiere ich weiter in meinem PENTAX System rund um die K-1. Meine PENTAX Ausstattung ist im letzten Jahr bis auf die Suche nach einem günstigen Telezoom auch ziemlich stabil geblieben, ich scheine mein Objektiv Portfolio tatsächlich gefunden zu haben. Klar durchzuckt es mich immer mal wieder. Ein lichtstarkes Standard-Zoom wie das DFA 24-70mm F2.8 wäre eine Versuchung. Oder das 31mm Limited im Silber-Finish, um die Sammlung an Limited Festbrennweiten abzuschließen.

Aber ich gebe auch zu, dass ich immer mal wieder darüber nachdenke, ob eine weitere Investition in PENTAX eine gute Idee ist, weil auch mich die Sorge umtreibt, wie es um die Zukunft der Marke bestellt ist. Klappt die Nische auf Basis von Spiegelreflex Technik weiter? Reicht die Menge treuer Fans, um das Geschäft weiter zu tragen? Oder werden aufgrund des vermeintlichen Paradigmenwechsels im Markt hin zu spiegellosen Systemen immer mehr der verbliebenen PENTAX Fotografen zu anderen Herstellern abwandern?

Limited PENTAX  | 1/30s | f/2,5 | ISO 1600 |  14mm | E-M10 II

Für mich habe ich entschieden, weiter mit PENTAX zu fotografieren. Ich gebe zu, ich habe mal durchgerechnet, was mir der Ausverkauf einbringen würde, und was mich der Aufbau eines neuen Systems kosten würde. Wenig überraschend würde ich ganz schön draufzahlen, wollte ich bei einem anderen Hersteller eine annähernd vergleichbare Ausrüstung zusammenstellen wollen. Und Stand heute hätte ich auch keine Präferenz für eine andere Marke, vielleicht Fuji oder Sony?

Und dabei ist mir natürlich auch völlig klar, dass ich mit einem anderen System keine besseren Ergebnisse erzielen werde. Da mache ich mir keine Illusionen. Das Potential für bessere Fotos liegt ganz klar noch bei mir, die Technik ist nicht mein limitierender Faktor. Es ist dennoch ein komisches Gefühl zu wissen, dass Ricoh/Pentax in seinem Technologie-Stack erst einmal stehen geblieben ist und keine weiteren Innovationen mit dem Spiegel zu erwarten sind. Und PENTAX ohne Spiegel sehe ich derzeit nicht. Aber vielleicht fehlt mir auch nur die Fantasie.

Ohne geht es nicht | 1/15s | f/8 | ISO 800 |  37mm | K-1

Gutes Stichwort: fehlende Fantasie. Seit Jahresbeginn mache ich bei den 52er wieder mit, einem Fotoprojekt im Pentaxians Forum. Jede Woche ein Foto zu einem wechselnden Thema. Das  ganze ist vordergründig (auch) ein Wettbewerb, aber eher gemeint als eine Herausforderung und Motivationsstütze zu ständigen Beschäftigung mit Fotografie. Bisher halte ich ganz gut durch, habe eigentlich nur die erste Woche verpasst, aber die Ideenfindung fällt mir oft richtig schwer. Vor sechs Jahren hatte ich tatsächlich einmal über das gesamte Jahr durchgehalten und ein Bild pro Woche abgeliefert. Ich schaue mal, ob ich das dieses Jahr wiederholen kann. Wer möchte, kann meinen vermeintlichen Fortschritt bei 500px verfolgen.

Und was ist jetzt die Quintessenz dieses ersten Beitrags seit über vier Monaten? Klar, faktisch ist es dann doch ein Lebenszeichen, wie es der Titel andeutet. Aber mein Leben hängt ja nicht vom Blog ab. Ich werde weiterhin schreiben, wenn ich Lust und Zeit habe und entweder einen Praxistest für neue Hardware liefern kann (was wohl die meisten Besucher anzieht), oder einfach meine fotografischen Gedanken sortiert bekommen möchte (was eher für mich persönlich ist). Quasi ein punktuelles, öffentliches Tagebuch meines fotografischen "Schaffens", wenn das jetzt nicht zu hochtrabend klingt.

Immer wichtig: alles nur Hobby, ohne Zwang. Alles kann, nichts muss. Und jetzt schreibe ich mal Ricoh an, wie es mit einem Presse-Exemplar der GR III so ausschaut :-)

Schwarz/Weiß - mein Auftakt zum 52er in diesem Jahr | 1/30s | f/2,8 | ISO 3200 | 100mm | K-1
Luftig | 30s | f/10 | ISO 100 | 20mm | K-1
Seitenrand | 1s | f/8 | ISO 200 | 100mm | K-1
Alt - aktueller Beitrag im 52er | 1/30s | f/2,8 | ISO 3200 | 100mm | K-1

Kommentare:

  1. Hallo Dirk,

    schön wieder von dir zu lesen :)
    Vor allem das Foto zum Thema "Sucht" gefällt mir sehr gut. Sehr kreativ.

    Bis bald und Gruß,
    Michel

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  2. Ja, ja, Pentax. Seit ich die KP habe, hab ich noch mal richtig Gas gegeben und mittlerweile 4 Limiteds angeschafft. Ich bin extrem glücklich mit dem System, sehe aber natürlich auch das Risiko, dass die Lücke für Pentax immer und immer kleiner werden könnte, bis Ricoh irgendwann still und heimlich die Lust verliert. Allerdings - da bin ich anders aufgestellt als viele Foristen - fürchte ich so einen Verlauf eher, wenn Pentax parallel mit einem spiegellosen System anfinge. Zum Glück gibts darauf keinerlei Hinweis. So bleibe ich also markentreu, verkaufe eher mein Samsung-Zeug zugunsten einer Ricoh GR III (muss ich noch drüber nachdenken...), träume sogar von der neunen Theta mit 1"-Sensoren, liebäugle aber ganz und gar nicht damit Pentax aufzugeben. Wenn K-APS-C eingestellt werden sollte (was ich nicht erwarte) würde ich - Stand heute - sofort noch eine KP kaufen und mit reichlich Trocknungsmittel einschweißen und auf Vorrat legen.

    Schön wieder von Dir zu lesen! Meinen Blog hat im Herbst ein Hacker gekillt, seit dem Jahreswechsel hab ich unter der alten Adresse mit neuer Technik neu angefangen. Wenig schreibe ich auch. Aber wie Du, möchte auch ich das nicht als Ende meines Blogs verstanden wissen. Und noch mal wie Du: das Fotografieren macht zur Zeit sogar sehr viel Spaß, in meinem Fall findet das jetzt öfter auch mal in Gesellschaft statt - bei Instawalks.

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    1. Hi Stefan! Ich drück dir die Daumen mit dem Relaunch und schaue gleich mal wieder bei deinem Blog vorbei.
      VG Dirk

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